Ein Raumthermostat misst die Temperatur im Raum und schaltet deine Heizung ein, sobald es zu kühl wird, und wieder aus, wenn die Wunschtemperatur erreicht ist. Für mobile Elektroheizungen, Heizlüfter oder Infrarotpaneele mit Stecker reicht meist ein Steckdosenthermostat, das du einfach zwischen Steckdose und Gerät steckst. Fest installierte Heizungen regelst du mit einem Wandthermostat auf oder unter Putz, das eine Elektrofachkraft anschließt. Für Terrarium, Gewächshaus oder Gärbehälter gibt es Steckdosenregler mit Temperaturfühler am Kabel. Wichtig sind vor allem die zulässige Schaltleistung, der richtige Messort und die Frage, ob du ein Zeitprogramm brauchst. Unten findest du fünf Thermostate vom einfachen Steckdosenregler bis zum Smart-Home-Wandthermostat und danach eine ausführliche Kaufberatung.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Raumthermostat schaltet elektrische Heizgeräte oder eine Heizungsanlage nach der gemessenen Raumtemperatur. Ein Thermostatkopf am Heizkörper regelt dagegen das Ventil.
- Steckdosenthermostate sind ohne Werkzeug einsatzbereit und passen zu Geräten mit Netzstecker.
- Die Leistung der Heizung darf die Schaltleistung des Thermostats nicht überschreiten. Prüfe beide Angaben vor dem Kauf.
- Unterputz- und Aufputz-Raumthermostate werden fest verdrahtet. Den Anschluss übernimmt ausschließlich eine Elektrofachkraft.
- Der Messort entscheidet über die Regelqualität: nicht direkt an der Heizung, nicht in der Sonne, nicht in Zugluft.
Welches Thermostat brauchst du?
Der Begriff Thermostat wird für sehr unterschiedliche Geräte verwendet. Diese Fragen helfen dir, die richtige Bauart zu finden:
- Hat deine Heizung einen Netzstecker? Dann ist ein Steckdosenthermostat die einfachste Lösung. Es wird in die Wandsteckdose gesteckt, die Heizung in das Thermostat.
- Ist die Heizung fest angeschlossen? Infrarotpaneele mit Festanschluss, elektrische Fußbodenheizungen oder Nachtspeicheröfen brauchen ein Wandthermostat, das fest verdrahtet wird.
- Brauchst du ein Zeitprogramm? Uhrenthermostate und smarte Modelle senken die Temperatur nachts oder tagsüber automatisch ab.
- Soll ein Fühler an einem anderen Ort messen? Für Terrarium, Anzucht oder Gärbehälter eignen sich Regler mit Kabelfühler.
- Geht es um Heizkörper mit Warmwasser? Dann bist du hier falsch: Für das Ventil am Heizkörper lies unseren Ratgeber zum Thermostatkopf oder zum WLAN-Heizkörperthermostat.

5 Raum- und Steckdosenthermostate im Überblick
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Die Reihenfolge ist keine Rangliste. Wir haben zwei Steckdosenregler, einen einfachen Wandregler, ein digitales Uhrenthermostat und ein smartes Wandthermostat ausgewählt. Prüfe bei jedem Modell im Angebot und in der Anleitung die Schaltleistung, die Anschlussart und ob es zu deiner Heizung passt.
Einstecken und loslegen: ELEKTROBOCK TS05 Steckdosenthermostat
Das TS05 von ELEKTROBOCK ist laut Produkttitel ein Steckdosenthermostat mit 230 V für Infrarotheizung, Heizlüfter und Elektroheizung. Der Titel nennt außerdem einen Frostwächter und eine einfache Bedienung. Du steckst das Thermostat in die Wandsteckdose, schließt die Heizung daran an und stellst die Wunschtemperatur ein.
Das Modell passt zu allen, die eine mobile Elektroheizung oder ein Infrarotpaneel mit Stecker regeln möchten, ohne etwas zu installieren. Sitzt der Temperaturfühler wie bei vielen Steckdosenthermostaten im Gehäuse, misst das Thermostat direkt an der Steckdose. Achte darauf, dass es nicht im warmen Luftstrom der Heizung steckt, und prüfe die maximale Last in der Anleitung.
Klassischer Wandregler: Eberle RTR-E 6202 Raumtemperaturregler
Der RTR-E 6202 von Eberle ist laut Produkttitel ein Raumtemperaturregler mit Netzschalter Ein/Aus und einer LED, die das Heizen anzeigt, in Reinweiß. Ein Zeitprogramm nennt der Titel nicht.
Solche einfachen Wandregler werden häufig genutzt, um elektrische Heizungen oder Heizungsanlagen raumweise zu schalten. Der Regler wird fest verdrahtet, deshalb gehört die Montage in die Hand einer Elektrofachkraft. Er eignet sich für alle, die eine einfache Bedienung ohne App und Programmierung suchen.
Heizen oder Kühlen mit Fühler: Inkbird ITC-308
Der ITC-308 von Inkbird ist laut Produkttitel ein digitaler Temperaturregler mit Fühler, der als Temperaturschalter zum Heizen und Kühlen mit 230 V dient. Mit dem Fühler misst du dort, wo die Temperatur wirklich zählt, zum Beispiel im Terrarium, im Anzuchtkasten oder im Gärbehälter.
Das Gerät ist eher ein Spezialist als ein klassisches Raumthermostat. Es passt zu dir, wenn du eine Heizmatte, einen Wärmestrahler oder einen kleinen Kühlschrank temperaturabhängig schalten möchtest. Bei Tierhaltung solltest du die Temperatur zusätzlich mit einem separaten Thermometer kontrollieren und die Hinweise des Herstellers zu Last und Einsatzbereich beachten.
Wochenprogramm mit App: Theben RAMSES 812 BLE Uhrenthermostat
Das RAM 812 BLE aus der RAMSES-Reihe von Theben ist laut Produkttitel ein digitales Uhrenthermostat mit App in der Netzversion. Das Kürzel BLE steht für Bluetooth Low Energy, die App-Verbindung läuft also per Bluetooth über kurze Distanz.
Ein Uhrenthermostat ist sinnvoll, wenn du feste Tagesabläufe hast und die Temperatur nachts oder während der Arbeit automatisch absenken möchtest. Wie das Gerät angeschlossen wird und welche Heizung es schalten kann, steht in den Herstellerangaben. Fest verdrahtete Varianten schließt eine Elektrofachkraft an.
Smart Home an der Wand: Homematic IP Wandthermostat mit Schaltausgang
Das Wandthermostat mit Schaltausgang von Homematic IP ist laut Produkttitel für Markenschalter vorgesehen. Es sitzt damit in der Wand dort, wo sonst ein Schalter wäre. Welche Schalterprogramme passen, steht in den Herstellerangaben.
Das Modell ist für alle interessant, die ihre Heizung ins Smart Home einbinden möchten oder das bereits mit Homematic IP tun. Ob es ohne Zentrale arbeitet und welche Zentrale du für App und Sprachsteuerung brauchst, steht in den Herstellerangaben. Da es fest verdrahtet wird, darf nur eine Elektrofachkraft den Anschluss übernehmen.
So haben wir die Produkte ausgewählt
Wir haben die vorgestellten Thermostate nicht selbst getestet. Die Auswahl beruht auf den Angaben in den Produkttiteln und Angeboten, auf den Herstellerbeschreibungen und auf allgemeinen Kriterien für die Temperaturregelung im Haushalt. Uns war wichtig:
- unterschiedliche Bauarten: Steckdosenthermostat, Regler mit Kabelfühler, einfacher Wandregler, Uhrenthermostat und Smart-Home-Thermostat
- Eignung für elektrische Heizungen oder Anwendungen wie Terrarium und Anzucht
- bekannte Hersteller mit nachvollziehbaren Produktangaben
- einfache Bedienung und klare Anschlussart
- keine Heizkörperthermostate, denn dafür gibt es eigene Ratgeber
Wie ein Raumthermostat arbeitet
Die meisten Raumthermostate sind sogenannte Zweipunktregler. Sie kennen nur zwei Zustände: Heizung an oder Heizung aus. Sinkt die gemessene Temperatur unter den eingestellten Wert, schließt ein Relais oder Schaltkontakt den Stromkreis. Ist der Sollwert erreicht, öffnet der Kontakt wieder.
Damit das Thermostat nicht ständig hin und her schaltet, arbeitet es mit einer kleinen Schaltdifferenz, auch Hysterese genannt. Die Heizung springt also erst an, wenn die Temperatur etwas unter den Sollwert gefallen ist. Eine kleine Hysterese hält die Temperatur gleichmäßiger, schaltet aber häufiger. Bei vielen Geräten ist sie fest vorgegeben, bei manchen digitalen Reglern einstellbar.
Analoge Regler arbeiten häufig mit einem Bimetall oder einem Ausdehnungselement, das sich bei Wärme verformt und den Kontakt betätigt. Digitale Thermostate messen mit einem elektronischen Fühler und zeigen die Temperatur im Display an. Sie lassen sich meist genauer einstellen und bieten Zusatzfunktionen wie Zeitprogramme oder Frostschutz.
Bauarten im Vergleich
Die folgende Übersicht zeigt, welche Bauart zu welcher Aufgabe passt:
| Bauart | Typischer Einsatz | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|
| Steckdosenthermostat | mobile Elektroheizung, Heizlüfter, Infrarotpaneel mit Stecker | Schaltleistung, Messort direkt an der Steckdose |
| Steckdosenregler mit Kabelfühler | Terrarium, Anzucht, Gärbehälter, Kühlgerät | Fühlerlänge, Heiz- oder Kühlbetrieb, Kontrolle mit Thermometer |
| Analoger Wandregler | fest angeschlossene Elektroheizung, Heizungsanlage | Festanschluss durch Elektrofachkraft, kein Zeitprogramm |
| Digitales Uhrenthermostat | Heizung mit festen Absenkzeiten | Programmierung, Stromversorgung, Anschluss |
| Smart-Home-Wandthermostat | Einbindung in App, Sprachsteuerung, Automationen | System und Zentrale, Datenschutz, Festanschluss |
| Fußbodenthermostat mit Bodenfühler | elektrische Fußbodenheizung | Begrenzung der Bodentemperatur laut Heizungshersteller |
Steckdosenthermostate
Steckdosenthermostate sind eine besonders unkomplizierte Lösung für alles, was einen Netzstecker hat. Du musst nichts anschließen und kannst das Thermostat mit der Heizung in einen anderen Raum mitnehmen. Der Nachteil: Der Fühler sitzt im Gehäuse und damit auf Steckdosenhöhe, meist knapp über dem Boden. Dort ist es oft kühler als in Sitzhöhe, sodass die Heizung länger läuft als nötig. Modelle mit Kabelfühler oder Funkfühler umgehen dieses Problem.
Wandthermostate auf und unter Putz
Wandthermostate sitzen in der Regel in einer Höhe, in der du dich im Raum aufhältst, und messen deshalb realistischer. Aufputzmodelle werden auf die Wand geschraubt, Unterputzmodelle in eine Schalterdose eingesetzt. Beide werden fest mit der Hausinstallation verbunden. Das ist keine Aufgabe für Heimwerker: Arbeiten an der festen Elektroinstallation gehören ausschließlich in die Hand einer Elektrofachkraft.
Smarte und programmierbare Thermostate
Programmierbare Thermostate senken die Temperatur zu festen Zeiten ab und heizen rechtzeitig wieder auf. Smarte Modelle lassen sich zusätzlich per App steuern, in Automationen einbinden oder per Sprachassistent bedienen. Prüfe vor dem Kauf, ob eine Zentrale oder Bridge nötig ist, ob das Gerät ohne Internetverbindung weiterarbeitet und welche Daten der Hersteller speichert.

Schaltleistung: Passt das Thermostat zu deiner Heizung?
Das wichtigste technische Kriterium ist die maximale Schaltleistung. Jedes Thermostat kann nur eine bestimmte Last schalten, angegeben in Ampere oder Watt. Die Leistungsaufnahme deiner Heizung muss darunter liegen, am besten mit etwas Reserve. Die Angabe findest du auf dem Typenschild der Heizung und in der Anleitung des Thermostats.
Als Richtwert gilt: Eine übliche Schutzkontaktsteckdose ist für 16 A ausgelegt, das entspricht bei 230 V rund 3.680 W. Manche Steckdosenthermostate sind für eine geringere Last ausgelegt. Entscheidend ist immer die Herstellerangabe des konkreten Modells. Leistungsstarke Heizlüfter oder mehrere Heizungen an einem Thermostat können an die Grenze kommen.
- Schließe nur so viele Geräte an ein Thermostat an, wie die Schaltleistung erlaubt.
- Stecke Steckdosenthermostate direkt in die Wandsteckdose und nicht in eine Mehrfachsteckdose oder ein Verlängerungskabel mit weiteren Verbrauchern.
- Ein Thermostat, das warm wird, knistert oder verfärbt ist, gehört sofort vom Netz und wird nicht weiter benutzt.
- Manche Heizungen haben eine elektronische Steuerung, die nach einem Stromausfall nicht von selbst wieder anläuft. Dann funktioniert ein vorgeschaltetes Steckdosenthermostat nicht. Das steht meist in der Anleitung der Heizung.
Mehr zur sicheren Stromversorgung liest du in unseren Ratgebern zum Verlängerungskabel und zur Steckdosenleiste.
Der richtige Platz für Thermostat und Fühler
Ein Thermostat regelt nur so gut, wie es misst. Häufig empfohlen wird eine Montagehöhe von etwa 1,5 m an einer Innenwand, dort, wo du dich im Raum aufhältst. Wichtiger als die exakte Höhe ist, dass der Fühler die typische Raumtemperatur erfasst und nicht von Störquellen beeinflusst wird.
- nicht direkt über oder neben der Heizung und nicht im warmen Luftstrom eines Heizlüfters
- nicht in direkter Sonne oder neben Lampen, Fernseher und anderen Wärmequellen
- nicht an kalten Außenwänden, neben Fenstern oder Türen mit Zugluft
- nicht hinter Vorhängen, Möbeln oder in Nischen, in denen die Luft steht
Bei Steckdosenthermostaten hast du wenig Spielraum, weil die Steckdose den Ort vorgibt. Nutze dann nach Möglichkeit eine Steckdose, die nicht direkt neben der Heizung liegt. Läuft die Heizung trotzdem deutlich zu lang oder zu kurz, hilft ein Modell mit externem Fühler.
Elektroanschluss: Wann die Elektrofachkraft ran muss
Steckdosenthermostate kannst du selbst einstecken. Alle Thermostate, die fest mit der Hausinstallation verbunden werden, also Unterputz- und Aufputz-Raumthermostate, werden dagegen ausschließlich von einer Elektrofachkraft angeschlossen. Das gilt auch dann, wenn du nur ein altes Thermostat gegen ein neues tauschen möchtest. Falsch angeschlossene Geräte können Brände oder gefährliche Stromschläge verursachen.
Besonders vorsichtig solltest du im Badezimmer sein. Dort gelten besondere Schutzbereiche rund um Wanne und Dusche, in denen nur geeignete Geräte mit passender Schutzart installiert werden dürfen. Welche IP-Schutzart ein Thermostat hat, steht in den Herstellerangaben. Lass dich im Zweifel von einer Elektrofachkraft beraten, bevor du ein Thermostat im Bad einsetzt.
Thermostate für Infrarotheizung und Elektroheizung
Viele Infrarotheizungen haben keinen eingebauten Regler und laufen, solange sie Strom bekommen. Ein externes Thermostat sorgt dafür, dass sie nur heizen, wenn es nötig ist. Weil Infrarotheizungen vor allem Oberflächen und Personen erwärmen und weniger die Luft, kann es sinnvoll sein, das Thermostat nicht zu weit vom Paneel entfernt, aber außerhalb seiner direkten Strahlung anzubringen. Beachte hierzu die Hinweise des Heizungsherstellers.
Konvektoren, Ölradiatoren und andere Geräte aus unserem Ratgeber zur Elektroheizung bringen oft schon einen Regler mit. Ein zusätzliches Steckdosenthermostat lohnt sich dann vor allem, wenn der eingebaute Regler nur Stufen statt Temperaturen kennt oder wenn du ein Wochenprogramm nutzen möchtest.
Bei einer elektrischen Fußbodenheizung übernimmt meist ein eigenes Thermostat mit Bodenfühler die Regelung. Es begrenzt die Temperatur des Bodenbelags, was vor allem bei Holz- und Vinylböden wichtig ist. Welche Grenzwerte gelten, legen Heizungs- und Bodenhersteller fest.
Terrarium, Gewächshaus und Brauen: Thermostat mit Fühler
Außerhalb der Raumheizung werden Steckdosenregler mit Kabelfühler häufig für Terrarien, Anzuchtkästen, kleine Gewächshäuser oder zum Gären beim Hobbybrauen eingesetzt. Der Fühler liegt dort, wo die Temperatur stimmen muss, das Heiz- oder Kühlgerät hängt am Regler. Manche Modelle haben getrennte Ausgänge für Heizen und Kühlen.
- Befestige den Fühler so, dass er nicht direkt auf der Heizquelle liegt, sondern die Umgebung misst.
- Kontrolliere die Temperatur regelmäßig mit einem zweiten Thermometer, besonders bei Tieren und Pflanzen.
- Achte auf feuchte Umgebungen: Das Thermostat selbst gehört außerhalb von Terrarium oder Gewächshaus an einen trockenen Ort.
- Informiere dich bei Tierhaltung zu den empfohlenen Temperaturen der jeweiligen Art bei Fachleuten.
Zeitprogramme und Absenkung sinnvoll nutzen
Mit einem Uhrenthermostat oder einem smarten Modell kannst du festlegen, wann welche Temperatur gelten soll. Typisch sind eine Komforttemperatur für die Zeit, in der du zu Hause bist, und eine niedrigere Temperatur für Nacht und Abwesenheit. Wie viel Energie du damit sparst, hängt von Gebäude, Heizung und Gewohnheiten ab. Pauschale Einsparversprechen solltest du daher mit Vorsicht betrachten.
Senke die Temperatur in Räumen nicht zu stark ab, damit Wände nicht auskühlen und sich keine Feuchtigkeit niederschlägt. Wenn du nur zu festen Zeiten ein- und ausschalten möchtest und keine Temperaturregelung brauchst, genügt auch eine digitale Zeitschaltuhr. Sie schaltet allerdings stur nach Uhrzeit, egal wie warm es im Raum ist.
Typische Fehler beim Kauf und Betrieb
- Heizkörperthermostat statt Raumthermostat gekauft: Ein Thermostatkopf regelt ein Wasserventil und kann keine Elektroheizung schalten.
- Schaltleistung nicht geprüft: Das Thermostat ist für die Heizung zu schwach und wird überlastet.
- Falscher Messort: Das Thermostat misst im Warmluftstrom oder an einer kalten Außenwand und regelt deshalb falsch.
- Festanschluss in Eigenregie: Unterputz- und Aufputzthermostate werden ausschließlich von einer Elektrofachkraft angeschlossen.
- Zu viel Technik: Wer nur einen Raum gelegentlich heizt, braucht oft kein Smart-Home-System mit Zentrale.
- Kontrolle vergessen: Gerade bei Terrarium und Anzucht solltest du dich nicht allein auf das Thermostat verlassen.
Häufige Fragen zum Raumthermostat
Ein Raumthermostat misst die Raumtemperatur und schaltet eine elektrische Heizung oder eine Heizungsanlage ein und aus. Ein Heizkörperthermostat sitzt direkt am Ventil eines Warmwasser-Heizkörpers und regelt, wie viel heißes Wasser hindurchfließt.
Nur wenn die Leistung der Heizung unter der Schaltleistung des Thermostats liegt. Außerdem muss die Heizung nach dem Wiedereinschalten des Stroms von selbst weiterheizen. Beide Punkte stehen in den Anleitungen von Heizung und Thermostat.
Nein. Unterputz- und Aufputzthermostate werden fest mit der Hausinstallation verbunden. Diese Arbeiten darf ausschließlich eine Elektrofachkraft ausführen, auch beim Austausch eines vorhandenen Thermostats.
Häufig empfohlen wird eine Höhe von etwa 1,5 m an einer Innenwand, dort, wo du dich im Raum aufhältst. Vermeide Plätze direkt an der Heizung, in der Sonne, neben Fenstern oder Türen mit Zugluft und hinter Möbeln oder Vorhängen.
Ja, dafür werden oft Modelle mit Kabelfühler genutzt, der im Terrarium misst, während das Thermostat außerhalb sitzt. Kontrolliere die Temperatur zusätzlich mit einem Thermometer und beachte die Herstellerangaben zur Last und die Empfehlungen für die jeweilige Tierart.
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Letzte Aktualisierung am 22.10.2026 um 09:31 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

